Italien Informationen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Ausflugsziele

 

 Städte

 

 Inseln

 

 Reisen

 

 

Berge in Italien

 

Italien besitzt eine Vielzahl an Hoch und Mittelgebirgen. Der wohl bekannteste und gleichzeitig der höchste ist der Monte Bianco di Courmayeur (Südostschulter des weltbekannten MontBlanc) in den Alpen. Die Zumsteinspitze, der Picco Luige Amedeo sowie noch einige mehr befinden sich im Alpengebiet. Auch bekannte Vulkane zählt Italien zu seinen Bergen. Die Alpen haben 128 Viertausender.

MontBlanc de Courmayeur

Mit einer Höhe von 4.748m ü M ist er dem MontBlanc etwa 800m südöstlich gegen Courmayeur hin vorgelagert. Aus dieser Sicht meint man er sei der Gipfel des MontBlanc. Hier kann der Urlauber mit Klettergruppen schöne Touren buchen. Auch der Wintersportler kommt hier auf seine Kosten.

Zumsteinspitze

Er ist der zweithöchste Berg Italiens und mit 4.563m befindet er sich in der Grenzregion zwischen Italien und der Schweiz in den Walliser Alpen, zwischen der Dufourspitze und der Signalkuppe. Er ist einer der vielen Gipfel des Monte Rosa-Gebirgsmassiv. Hier können Urlauber einen Berganstieg von der Berghütte Capanna Gnifetti (in Höhe 3.611m) vornehmen.

Picco Luigi Amedeo

Mit seinen 4.469m hohem Berggipfel liegt er im MontBlanc-Massiv in den Savoyer Alpen und gehört aus politischer Sicht zu Italiens Aostatal.

Ätna

Er ist mit seinen 3.323m der höchste und auch noch der aktivste Vulkan Europas und befindet sich auf der Inseln Sizilien nahe bei Catania. Der Ätna hat vier Gipfelkrater, durch die jedoch bei einem Ausbruch meist keine Lava austritt. Diese tritt meist an den Flanken des Bergkegels aus und so konnten sich im Laufe der Jahrhunderte bis zu 400 Nebenkrater bilden. Die relativ dünnflüssige Lava des Vulkans Ätna macht es möglich dass sich so genannte Lavagrotten gebildet haben. Die nähere Umgebung ist durch die verwitterte Lava sehr fruchtbar und der Boden hat einen neutralen PH Wert. Da sich der Vulkan auf verschiedenen aufeinander folgenden Vegetationshügeln befindet kann man den Bewuchs von Orangen- Zitronen- und Pistazienbäumen bis hin zum vegetationslosen Gipfelbereich erkennen. IM Jahr 1987 hat man ein Gebiet von ca. 58.000 ha rund um den Ätna zum Regionalpark „Parco dell Etna“ ernannt. Wer den Ätna besteigen und erkunden möchte, der kann dies per Auto auf der Strada dell Etna bis zur Station Rifugio Sapienza (touristenreich). Von dort aus führt eine Seilbahn bis auf 2.600m hinauf von dort aus kann man nochmals mit Geländebussen auf eine Höhe von 3.000m empor klimmen. Empfehlenswert ist die Fahrt mit dem Auto bis zum Rastplatz Etna Nord und von dort aus per Fußmarsch (4-5 Stunden). Man kann theoretisch bis zum Gipfelkrater hinauf klettern, bei Vollmond und klarer Sicht kann man sich auf einen sehr schönen Abstieg mit herrlicher Aussicht freuen. Allerdings sollte auch noch darauf hingewiesen werden, dass ein Aufstieg nur bei Kenntnis der Gefahren und realistischem Einschätzungsvermögen durchgeführt werden sollte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Impressum * Disclaimer

 

Reisen

 

 

 

 

 

 

 

 

Italien